Kaufempfehlungen und Informationen zur richtigen Rennradpedale Auswahl finden Sie bei rennradpedale.de:
Für alle Radsportbegeisterten, sportlichen und ambitionierte Rennradfahrer gehören gute Rennradpedale an Ihre Rennrad, um eine optimale Kraftübertragung und einen runden Tritt zu ermöglichen. Rennradpedale gibt es von vielen Herstellern und preislich starten Rennradpedale bereits ab 50 Euro, wobei es nach oben fast keine Grenzen gibt und ein High Tech Carbon Rennradpedal auch schonmal 300 Euro kosten kann. Bei Rennradpedalen haben sich in den letzten Jahren vor allem 2 Syteme am Markt etabliert: Shimanos SPD-SL und das Look System.
Die Modellauswahl der Hersteller ist sehr groß und es ist schwierig geworden in der Vielfalt das für sich am besten geeignete Modell zu finden. Wir möchten einen Überblick der Modelle bieten und mit ein paar Tipps bei der Auswahl des geeigneten Rennradpedals geben.


Vor dem Kauf eines Rennradpedals: Was ist Ihr Fahrtstil und Ihr Trainingspensum? 50 Kilometer oder eher 200km? Wie häufig trainieren Sie unter der Woche? Was für ein Pedalsystem bevorzugen Sie? Wieviel sind Sie bereits für ein Rennradpedal zu investieren? Wie wichtig ist Ihnen das Gewicht? Und wollen Sie Schuhplatten mit etwas Bewegungsfreiheit oder starre?
Diese Fragen sollten Sie sich bereits vor dem Kauf stellen, da Sie Ihnen letztendlich die Rennradpedal Kategorienauswahl erleichtern. Nur einen Rennradpedal Testsieger zu kaufen oder auf die Empfehlung eines Freundes zu hören, kann später zu Frust und eventuell einem Fehlkauf werden. Natürlich wäre es auch falsche Sparsamkeit an einen 5000 Euro Karbon Renner, die günstigsten Rennradpedale zu schrauben, aber auch der andere Fall ein 300 Euro High Tech Karbon Leichtgewichts Pedal an 1000 Euro Einstiegsrennrad zu machen ist wenig sinnvoll.

Was muss ein bei einem Rennradpedal beachtet werden: Gewicht, Verwindungssteifigkeit, Schuhplatten Spiel und mit welchem System kommen sie besser zurecht:
1. Gewicht: je leichter Rennradpedale sind desto teuerer wird es. Bei leichteren Pedalen wird in der Regel Karbon oder Titan als Material verwendet. Aber die Unterschiede bewegen sich im 2-3 stelligen Grammbereich
2. Verwindungssteifigkeit: verknüpft mit der Materialfrage – Karbon ist fester und verwindungssteifer als Aluminium, aber Aluminium ist etwas besser in der Shockabsorbation und deswegen etwas komfortabler.
3. Schuhplattenspiel: Starre Bindung oder etwas seitlichen Spielraum. Schuhplatten für Rennradpedale können nachgekauft werden für einen geringen Preis. Standardmäßig werden fast alle Pedale mit Schuhplatten mit etwas Spiel ausgeliefert.
4. Welches System: Look oder Shimano? Von der Handhabung unterscheiden sich beide Systeme nur geringfügig. Oft ist es eine Glaubensfrage oder eine Rennradpedaltreue, die sich über die Jahre etabliert hat. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob sie mit einem System nicht zurecht kommen würden, dann testen Sie es besser bei einem Freund oder einem Händler Ihres Vertrauens.